2. MAINKAI / FAHRTOR
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Um den 10.August 1763 fuhren die Mozarts mit dem Marktschiff von Mainz nach Frankfurt. Sie hatten einen Teil ihres Gepäcks in Mainz zurückgelassen; Frankfurt war eher als ein kleiner Abstecher gedacht. Sie blieben schließlich drei Wochen. Am Mainufer fielen ihnen sofort die gewaltigen Kräne auf, mit denen die Güter von den Schiffen ans Land gehievt wurden – diese «Drohnen» waren Leopold einen Eintrag ins Reisetagebuch wert. Auf dem Merian-Stadtplan von 1761 sind zwei solcher Kräne zu sehen; der Maler Friedrich Wilhelm Hirt hat einen davon auf seiner Ansicht des Mainufers von 1757 festgehalten. In ihrem Innern befand sich ein großes Tretrad, das von Knechten in Gang gehalten wurde.
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| Kapitel "Mainkai / Fahrtor / Römerberg" als PDF | 681.25 KB |
