Ausstellungen und Rahmenprogramm


Die Veranstaltung ist bereits vorbei.

Austellungsbild „Der Ring des Nibelungen Siegfried“ von Mara Eggert

Chronistin und Künstlerin,Teil des Theaters und seine beste Beobachterin: Mara Eggert sucht in ihren Bildern den Blick aufs Wesentliche. Wie die Bühne selbst.
(hr hauptsache kultur)

Zum ersten Mal ist die Ausstellung »Theater der Bilder« von Mara Eggert im Holzhausenschlößchen zu sehen. Sie wurde vom 17. Juli bis 4. Oktober 2009 in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn gezeigt. Die Ausstellung ist heute nur für Konzertbesucher vor dem Konzert und in der Pause zu sehen.


Ausstellung vom 8. Dezember 2009 – 18. März 2010

Die Veranstaltung ist bereits vorbei.

Austellungsbild „Die Erzählung der Magd Zerline“ von Mara Eggert

»Das Theater ist nicht die Wirklichkeit und spiegelt nicht die Wirklichkeit. Das Theater behauptet vielmehr ein Leben, das aus der Wirklichkeit genommen ist. Diese Zugabe zur Wirklichkeit ist nicht die Bühne, die die Welt bedeutet sondern höchstens ermöglicht, sich mit der Welt auseinanderzusetzen.«
Ruth Berghaus

»Meine Arbeit, die Theaterfotografie, setzt dort ein, wo sich die Faszination des Theaters aus dem Bild ausdrücken kann. Das Drama läßt sich im Bild erkennen. Dort, wo sich Gesten und Zeichen im Ausdruck der Regie, der Darsteller und des Bühnenraumes
verdichten, findet meine Fotografie aus diesen grandiosen Kunstwelten die Bilder der Bilder. Meine Fotografien entstanden an den 102 verschiedensten deutschen Bühnen.« 

Mara Eggert, 1938 in Rostock geboren, übersiedelte 1951 nach Heidelberg. Nach der Ausbildung als Porträtfotografin wurde sie Assistentin des Modefotografen Herbert Tobias in Berlin und arbeitete anschließend als Filmstandfotografin unter anderem bei Peter Lilienthal und Michael Ballhaus. Sie wurde auch als Jazzfotografin bekannt, bis sie zur Theaterfotografie wechselte – ihrem großen Fach. Regisseure wie Hans Neuenfels, Robert Wilson und Theaterleiter wie Peter Palitzsch, Ulrich Khuon, Jürgen Flimm und Klaus Zehelein holten sie an die Bühnen von Frankfurt am Main, Stuttgart, Hannover und Berlin sowie zu den Salzburger Festspielen und zur Ruhrtriennale. Frankfurt mit seinem »Mitbestimmungstheater» wurde für ihre Theaterfotografie zeitlebens prägend. Ihre Bilder erschienen in zahlreichen Publikationen und Ausstellungen. Ihre Fotografien sind in der Sammlung des Deutschen Theatermuseums München und in der Theatersammlung des Reiss Engelhorn Museums Mannheim, im Jazzinstitut der Stadt Eisenach und dem Institut für Stadtgeschichte Frankfurt zu finden. Im Jahr 2004 erhielt sie vom Land Hessen den Maria Sibylla Merian-Preis.

Ab dem 7. Dezember 2009 (18.00 Uhr Eröffnung) bis zum 18. März 2010 sind die Fotografien von Mara Eggert im Holzhausenschlößchen jeweils eine Stunde vor Beginn für unsere Veranstaltungsbesucher zu sehen (Kinderveranstaltungen ausgeschlossen!).
Bitte beachten Sie, daß das Holzhausenschlößchen vom 14. Dezember 2009 bis 16. Januar 2010 geschlossen ist.


mit Harry Rowolt

Die Veranstaltung ist bereits vorbei.

Eine lichtumflutete weiße Katze mit schwarzem Mittelscheitel und ein
schillernder Schmetterling auf einer geöffneten Kommode, zwei braune
zerbeulte Stiefel mit einer flaumigen weißen Feder, wandernde Katzen
auf Wiesenwegen, Hunde unter einem Oleanderstrauch, die Katze auf dem
Regenbogen, ein sich spiegelnder weißer Glashase, Familie Erdmännchen
in einem kargen toskanischen Bauernzimmer, drei schimmernde grüne
Krüge, ein Denkmal für Jagdhund Carlo, eine schwebende Bambusbärin – zu
diesen rätselhaften Stilleben und märchenhaft erzählenden Bildern der
Malerin Almut Gernhardt hat der Dichter und Erzähler Robert Gernhardt
wundersame wie komische Gedichte und Geschichten geschrieben.

Mit dem Bilderbuch Ich höre was, was du nicht siehst gab das Künstlerpaar
Almut und Robert Gernhardt 1975 sein erstes Bilderbuch heraus. Weitere
Kinderbücher folgten. Das Jugendbuch Der Weg durch die Wand hat 1983
den Deutschen Jugendliteraturpreis bekommen. Das letzte gemeinsame
Kinderbuch Feder Franz sucht Feder Frieda erschien 1985.

In dieser Ausstellung werden erstmals die Kinderbücher von Almut und
Robert Gernhardt mit den originalen Ölbildern der Malerin Almut
Gernhardt präsentiert. Zum 70. Geburtstag der 1989 verstorbenen Malerin
Almut Gernhardt werden weitere Ölgemälde in einer kleinen
Kabinett-Ausstellung gezeigt. Der Dichter und Schriftsteller, Maler und
Zeichner Robert Gernhardt ist 2006 gestorben.

Die Ausstellung ist jeweils zu unseren Bürozeiten (montags, mittwochs, donnerstags,
10.00 bis 16.00 Uhr) zu sehen. In der Woche 3. – 9. Mai 2010 bleibt die
Ausstellung aufgrund des Deutschen Stiftungstags des Bundesverbands
Deutscher Stiftungen geschlossen. Sondertermine werden für
Besucher-Gruppen ab 10 Personen gerne über unser Stiftungsbüro 069/557791 oder das Kontaktformular organisiert!


Gemälde und Texte von Almut und Robert Gernhardt

Pressenachlese:
Frankfurter Rundschau am 20. April 2010
Die Frankfurter Rundschau spricht von einer "Katzenhasserfreien Zone".

Pressebericht als PDF nachlesen
Pressenachlese:
Die Welt am 21. April 2010
"Ganz alte Frankfurter Schule" konstatiert Die Welt.

Pressebericht als PDF nachlesen
Pressenachlese:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am 25. April 2010
Die FAS spricht von einem "Kosmos der Heiterkeit": "Ein heiterer und freundlicher Kosmos, von klugen und schönen Katzen..."

Pressebericht als PDF nachlesen
Am 4. November 2010 - 19:30 Uhr

Eine gemeinsame Veranstaltung der Robert-Schumann-Gesellschaft Frankfurt am Main e.V. und der Frankfurter Bürgerstiftung

Eintritt frei
Robert und Clara Schumann

Die Ausstellung ist vom 7. November 2010 bis 30. Januar 2011 jeweils mittwochs und donnerstags von 11.00 bis 17.00 Uhr sowie sonntags von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr (außer an schulfreienTagen) geöffnet.
Führungen mit Renate Traxler (Dauer ca. 1 Stunde) finden sonntags um 13.00 Uhr und
nach Vereinbarung unter der Telefonnummer (069) 55 77 91 statt.
Vom 13. Dezember 2010 bis 9. Januar ist unser Haus geschlossen. Sondertermine vereinbaren wir gern für Gruppen ab 10 Personen und Schulklassen nach vorheriger Anmeldung unter Tel.: (069) 55 77 91, Fax (069) 59 88 05 oder E-Mail: info@frankfurter-buergerstiftung.de.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Robert-Schumann-Gesellschaft Frankfurt am Main e.V. und der Frankfurter Bürgerstiftung

Eintritt frei
Am 4. November 2010 - 19:30 Uhr
Die Veranstaltung ist leider ausverkauft
Nami Ejiri

Robert Schumann (1810 – 1856)
Waldszenen op. 82
Faschingsschwank aus Wien (Carnaval de Vienne) B-Dur op. 26

*** Pause ***

Arabesque C-Dur op. 18
Fantasie C-Dur op. 17

Nami Ejiri spielt mit zahlreichen namhaften Orchestern und Dirigenten weltweit. Sie ist eine gefragte Interpretin für Kammermusik und Rezital, bei verschiedenen Musikfestivals, wie z.B. dem Cervantino Festival, den Mosel Festwochen, dem Rheingau Musik Festival, dem Meranofest und Sintra.

Eintritt frei! Wir freuen uns über eine Spende für unsere Reihe »Schloßkonzerte junger Musiker«.

Die Veranstaltung ist leider ausverkauft
Am 7. November 2010 - 30. Januar 2011

Eine gemeinsame Veranstaltung der Robert-Schumann-Gesellschaft Frankfurt am Main e.V. und der Frankfurter Bürgerstiftung

Eintritt frei
Robert und Clara Schumann

Die Ausstellung ist vom 7. November 2010 bis 30. Januar 2011 jeweils mittwochs und donnerstags von 11.00 bis 17.00 Uhr sowie sonntags von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr (außer an schulfreienTagen) geöffnet.
Führungen mit Renate Traxler (Dauer ca. 1 Stunde) finden sonntags um 13.00 Uhr und
nach Vereinbarung unter der Telefonnummer (069) 55 77 91 statt.
Vom 13. Dezember 2010 bis 9. Januar ist unser Haus geschlossen. Sondertermine vereinbaren wir gern für Gruppen ab 10 Personen und Schulklassen nach vorheriger Anmeldung unter Tel.: (069) 55 77 91, Fax (069) 59 88 05 oder E-Mail: info@frankfurter-buergerstiftung.de.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Robert-Schumann-Gesellschaft Frankfurt am Main e.V. und der Frankfurter Bürgerstiftung

Eintritt frei
Am 16. November 2010 - 19:30 Uhr

Vortrag von Renate Traxler

im Rahmen der Robert und Clara Schumann-Ausstellung im Holzhausenschlößchen


Mit 59 Jahren übernimmt die „Frau Kammervirtuosin Schumann“ als einzige Frau eine Lehrtätigkeit am Hoch´schen Conservatorium in Frankfurt.
Ihr einzigartiger Ruhm ist ihr vorausgeeilt, und die Studenten sind stolz darauf, wenn sie sich zu den Schumann-Schülern zählen dürfen. Das Frankfurter Musikleben erhält neue Impulse durch Claras Konzerte im „Saalbau“. Dem Publikum werden bei Museumskonzerten u.a. auch die Kompositionen von Johannes Brahms vorgestellt, häufig unter dessen Mitwirkung. Frankfurt, ein Hort authentischer Brahmspflege.
Zum ersten und letzten Mal in ihrem Leben erwirbt Clara ein eigenes Haus – in der Myliusstr. 32, das sie mit zweien ihrer Töchter und dem jüngsten Sohn Felix bewohnt, der dort 1879 stirbt und auf dem Frankfurter Hauptfriedhof beerdigt ist. Erst im Jahr 1941 wurde das Grab dort wiederentdeckt. 1896 wird Clara ebenfalls in der Myliusstr. 32 sterben und ist gemeinsam mit ihrem Mann Robert Schumann auf dem alten Friedhof in Bonn bestattet.


Renate Traxler
, langjährige Leiterin des Bereichs Kulturelle Bildung an der Volkshochschule Frankfurt, hat zahlreiche Vorträge zur europäischen Geistes- und Kulturgeschichte gehalten und arbeitet ehrenamtlich in verschiedenen Einrichtungen Frankfurts wie auch in der Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlößchen (Führungen) und dem Bürgerinstitut e.V. (Projekt „Lesefreuden“). Frau Traxler leitet fünf Schreibwerkstätten für Erwachsene und eine für Kinder im Holzhausenschlößchen.

Am 1. Dezember 2010 - 19:30 Uhr

Musikalische Lesung mit Ursula Illert, Christian Nickel und Julija Botchkovskaia (Klavier)

Moderation: PD Dr. Ulrike Kienzle

im Rahmen der Robert und Clara Schumann-Ausstellung im Holzhausenschlößchen

Eintritt € 20 | erm.: € 15 | Kartenreservierung
Eintritt € 20 | erm.: 15 | Kartenreservierung
Am 2. Dezember 2010 - 19:30 Uhr

N.N.

mit freundlicher Unterstützung des Städtischen Museums Braunschweig

im Rahmen der Robert und Clara Schumann-Ausstellung im Holzhausenschlößchen

Eintritt € 25 | erm.: € 20 | Kartenreservierung
Logo Städtisches Museum Braunschweig

Weitere Informationen folgen

Eintritt € 25 | erm.: 20 | Kartenreservierung
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